Im E-Mail-Marketing gilt: Relevanz schlägt Frequenz. Und die entsteht nur mit einer durchdachten Datenbasis. Doch welche Kundendaten sind entscheidend? Und wie sammelst du sie DSGVO-konform?
Diese drei Datenarten brauchst du im Marketing
- Firmografische oder demographische Daten
Dazu gehören im B2B Branche, Unternehmensgröße oder Standort, im B2C-Bereich zum Beispiel Alter, Kaufkraft oder Wohnort. Sie helfen dir bei der sinnvollen Segmentierung deiner Zielgruppen, ohne dich in Mikrozielgruppen zu verlieren. - Verhaltensbasierte Daten
Öffnungen, Klicks, Downloads oder Websitebesuche zeigen dir, wofür sich deine Kontakte interessieren – perfekt für gezielte Inhalte. - Präferenzdaten
Was wollen deine Empfänger:innen wirklich sehen? Über Interessen- oder Frequenzeinstellungen (z. B. im Preference Center) erfährst du, wie du deine Personalisierung sinnvoll steuerst.
So sammelst du Kundendaten sinnvoll
Viele Daten fallen automatisch an, du musst sie aber auch nutzen. Tools wie CRM-Systeme, E-Mail-Analytics oder Webtracking helfen dir dabei. Wichtig ist: Analysiere regelmäßig und leite konkrete Maßnahmen daraus ab.
Datenschutzkonformität nicht vergessen
Die DSGVO gibt dir klare Regeln vor: Hole ein Opt-in ein, lege den Datenzweck offen, speichere nicht mehr als nötig und prüfe deine Daten und Prozesse regelmäßig. So schützt du nicht nur deine Kontakte, sondern auch deinen Markenwert.
Gezielt, aber nicht zu eng: So nutzt du deine Daten richtig
Die Kunst liegt in der Balance: Nutze Daten, um relevante Inhalte zu liefern – aber halte deine Reichweite hoch. Kombiniere Personalisierung (z. B. individueller Einstieg oder Content) mit übergreifenden Markenbotschaften.
Datenpflege: Ein Muss!
Aktuelle Daten liefern dir bessere Ergebnisse. Deshalb: Bereinige deine Kontakte regelmäßig, entferne Dubletten und frage Interessen ab. So bleibt deine Datenbasis stark und deine Kampagnen performen.
Gepflegte Daten für deine starke Markenidentität
Für erfolgreiches E-Mail-Marketing brauchst du keine Datenflut, sondern gezielte, gepflegte Informationen. Kombiniert mit einer starken Marke und klarem Storytelling schaffst du echte Relevanz – und stärkst gleichzeitig deine Markenidentität.