Der Dark Mode ist mittlerweile ein fester Bestandteil des digitalen Alltags. Ob auf dem Smartphone, im Browser oder in der E-Mail-App – immer mehr Nutzer bevorzugen die dunkle Ansicht, weil sie augenschonender ist und den Akku schont. Was für eine mobile Optimierung deiner E-Mails noch zu beachten ist, kannst du ebenfalls in unserem Blog nachlesen.
Damit deine E-Mail-Kampagnen auch im Dark Mode richtig gut aussehen, musst du ein paar Dinge beachten. In diesem Beitrag erfährst du, worauf es ankommt, um deine E-Mails fit für die dunkle Ansicht zu machen.
Warum ist der Dark Mode auch ein Thema für dich?
Der Trend zum Dark Mode wächst stetig. Viele E-Mail-Clients, wie Gmail oder Outlook, bieten mittlerweile einen dunklen Modus an, den immer mehr Nutzer aktivieren. Das bedeutet: Wenn deine E-Mails nicht darauf vorbereitet sind, riskierst du, dass sie in der dunklen Ansicht schwer lesbar sind oder unprofessionell aussehen. Es ist also höchste Zeit, dass du deine E-Mail-Kampagnen auch auf diese Ansicht hin optimierst.
Worauf solltest du achten?
1. Farben optimieren
Im Dark Mode kehren viele E-Mail-Clients die Farben um: Der Hintergrund wird schwarz oder dunkelgrau, während dunkle Textfarben automatisch aufgehellt werden. Damit deine E-Mail weiterhin gut lesbar bleibt, solltest du auf extrem helle Farben wie reines Weiß verzichten – vor allem bei festen Hintergrundfarben. Reines Weiß zum Beispiel kann blenden und wirkt in einer ansonsten dunklen Ansicht unpassend. Stattdessen solltest du ein leicht abgeschwächtes Grau verwenden, das sowohl im hellen als auch im dunklen Modus angenehm wirkt.
2. Bilder im Dark Mode
Bilder mit transparentem Hintergrund können im Dark Mode plötzlich auf einem dunklen Hintergrund erscheinen und dadurch unpassend wirken. Um das zu vermeiden, solltest du darauf achten, Bilder mit festem Hintergrund zu verwenden oder spezielle Versionen für den Dark Mode zu erstellen. Bilder mit einem festen weißen Hintergrund können im Dark Mode allerdings auch unpassend wirken. Verwende transparente Hintergründe oder neutrale Farbtöne, die sowohl im hellen als auch im dunklen Modus gut aussehen. So stellst du sicher, dass deine Bilder immer optimal aussehen.
3. Logos und Icons anpassen
Logos und Icons, die für einen hellen Hintergrund designt wurden, verlieren im Dark Mode oft an Kontrast. Weiße Flächen in Logos oder Icons können im Dark Mode zu grell sein. Achte darauf, dass du kontrastreiche Varianten verwendest, die sowohl auf hellem als auch auf dunklem Hintergrund gut zur Geltung kommen. So bleibt deine Markenpräsenz auch im Dark Mode stark.
4. Grenzen testen
Nicht jeder E-Mail-Client unterstützt den Dark Mode auf dieselbe Weise. Daher ist es wichtig, dass du deine E-Mails in verschiedenen Clients testest, um sicherzustellen, dass sie überall gut aussehen. Tools wie Litmus oder Email on Acid helfen dir dabei, deine E-Mails in verschiedenen Umgebungen zu testen.
Allerdings ist noch längst nicht jedes E-Mail-Template auf den Dark Mode optimiert. In vielen Fällen sind Anpassungen am Template notwendig, um auch im dunklen Modus professionell auszusehen. Wer den Dark Mode nur für besondere Anlässe nutzen möchte, kann dafür auch ein spezielles Design mit frei programmiertem HTML einsetzen. Warum Templates eine smarte Wahl sind, wann du an ihre Grenzen stößt und wie du mit individuell gestalteten HTML-Mails dein E-Mail-Marketing auf das nächste Level hebst, liest du hier.
Der Dark Mode – ein Must-have in deinem E-Mail-Marketing
Der Dark Mode ist nicht mehr nur ein Trend, sondern ein Standard, auf den du deine E-Mail-Kampagnen vorbereiten solltest. Indem du Farben, Bilder und Logos entsprechend anpasst und deine E-Mails gründlich testest, stellst du sicher, dass sie auch im dunklen Modus professionell und ansprechend aussehen. So kannst du deine Kund:innen auch im Dark Mode überzeugen!