Begrüßungsstrecken: One-to-One unverfälscht

Mit den Vorteilen und dem Aufbau von Begrüßungsstrecken haben wir uns bereits öfter beschäftigt – etwa in unserem Blogbeitrag „Unverzichtbar: Stellen Sie sich vor“. Der Fokus dieses Artikels liegt daher auf den weiteren Aspekten von Begrüßungsstrecken, die diese für den Aufbau einer dauerhaften Kundenbeziehung so wertvoll machen:

  • der besondere Zeitpunkt zu Beginn eines Kundendialogs, der der Begrüßungsstrecke vorbehalten ist,
  • die Tatsache, dass Begrüßungsstrecken trotz ihres hohen Automatisierungsgrades einen echten One-to-One Dialog darstellen und
  • die inhaltlichen Unterschiede der Begrüßungsstrecke zum regulären Newsletter.

Einstieg in die Customer Journey

Begrüßungsstrecken starten unmittelbar nach der Bestätigung des Opt-ins durch einen neuen Abonnenten und damit dessen Aufnahme in einen Verteiler. Sie stellen den Einstieg in eine neue Customer Journey dar – denn die Begrüßungsmail ist die erste persönliche Botschaft, die ein Neuabonnent von einem ihm bis dahin meist noch relativ wenig bekannten Unternehmen erhält. Und dieser einzigartige Zeitpunkt ist ein Gewinn für Sie. Denn Sie können guten Gewissens Inhalte, etwa die Vorstellung Ihres Unternehmens, von der Sie denken „Oh Gott, das haben wir doch schon tausend Mal erzählt!“, in Ihren Begrüßungsmails nutzen. Schließlich hat ein Neuabonnent, der Ihre Begrüßungsmail erhält, genau diese Information noch nie von Ihnen erhalten. Und nicht nur das: Er wartet sogar gerade jetzt auf diese Inhalte von Ihnen.

Das Ziel ist es, zu diesem einzigartigen Zeitpunkt mit den richtigen Botschaften über einen vom Neuabonnenten selbst geöffneten Kanal den Grundstein für eine lang anhaltende Beziehung zu legen. Dazu liefert die Begrüßungsstrecke Empfängern Informationen und Argumente, die es ihnen ermöglichen, den Absender kennenzulernen, Vertrauen zu ihm aufzubauen und ihn zu respektieren. Und genau diese Faktoren beeinflussen die Nachhaltigkeit der künftigen Beziehung.

Persönlich trotzt automatisiertem Ablauf

Obwohl Begrüßungsstrecken automatisch ablaufen und von dem Trigger „Newsletter-Anmeldung abgeschlossen“ ausgelöst werden, stellen sie einen One-to-One Dialog in Reinkultur da. Denn jeder Empfänger erhält die für ihn persönlich bestimmte Grußbotschaft im für ihn perfekten Moment.

Bereits diese Tatsache erzeugt Intimität. Vertieft wird diese im Entstehen begriffene Vertrautheit durch genau die Informationen und Inhalte in den Begrüßungsmails, die sich ein Neuabonnent vom Absender wünscht, um ihn intensiver kennenzulernen – eben genau so, wie es sich einer Face-to-Face Kommunikation bei einem ersten persönlichen Treffen verhalten würde.

Einfacher als jeder Newsletter

Die Mails einer Begrüßungsstrecke erhält jeder Empfänger im Regelfall nur ein einziges Mal: direkt nach seiner Newsletter-Anmeldung. Für Unternehmen bedeutet dies, dass die Inhalte dieser Mails ebenfalls nur einmal angefertigt und nur ab und an aktualisiert werden müssen. Oder sie können sogar auf bereits bestehende Inhalte zurückgreifen, wenn diese auf die Erwartungen der Empfänger einzahlen. Anders als bei einem regulären Newsletter, für den mit erheblichem Aufwand ständig aktueller, hoch personalisierter Content produziert werden muss.

Damit Ihre Begrüßungsstrecke noch erfolgreicher wird, verraten wir Ihnen neben den obigen Besonderheiten noch diese Tipps:

  • Bei den Mails der Begrüßungsstrecke handelt es sich um Ihren ersten persönlichen Dialog mit einem Neuabonnenten. Bieten Sie diesem daher im Idealfall auch einen direkten Kontakt an, an den er sich bei Fragen wenden kann.
  • Setzen Sie bereits in der Begrüßungsstrecke, wenn die Permission es erlaubt, auf ein personenbezogenes Tracking. Der digitale Fingerabdruck eines Neuabonnenten, also sein Klickverhalten in den Mails und auf Ihrer Webseite, ermöglicht es auch Ihnen, Ihren neuen Abonnenten von Beginn an genauer kennenzulernen.
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