Stephanie Dittrich

Externe Contents: So einfach ist Ihr E-Mail-Erfolg!

„Externe Contents“ sind Inhalte, die nicht im Mailing selbst vorgehalten werden. Sie werden im Moment des Versandes vom E-Mail-Marketing-System aus Datenbanken abgefragt und an der passenden Stelle in der E-Mail eingefĂŒgt. Das sollten Sie ĂŒber Individualisierung in E-Mails wissen Eine „klassische“ Individualisierung im E-Mail-Marketing funktioniert nach einem simplen Prinzip: Wenn Datenfeld = WERT1 dann schreibe Externe Contents: So einfach ist Ihr E-Mail-Erfolg!

Next Best Offer: Angebote, die garantiert begeistern!

Next Best Offer: Angebote, die garantiert begeistern! Eine Spezialform des „externen Contents“ ist die „Next Best Offer“ (NBO). Dabei handelt es sich um ein persönlich, fĂŒr jede*n Kund*in ausgewĂ€hltes Angebot, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Kauf fĂŒhrt. Um eine NBO zu erzeugen, schickt das E-Mail-Marketing-System eine Anfrage an eine sogenannte „Recommendation Engine“ (oft: „Reco“). Next Best Offer: Angebote, die garantiert begeistern!

UX 2 go: Schnell zum besseren Nutzererlebnis

Sie möchten den Leser*innen Ihrer E-Mailings und Newsletter eine verbesserte User Experience bieten? Dann eröffnen sich Ihnen dazu drei Wege: Sie hinterfragen Ihr gesamtes E-Mail-Marketing und setzen dieses strategisch und konzeptionell mit Hinblick auf eine optimierte Customer und Relationship Centricity neu auf. Sie stellen Ihre Newsletter und E-Mailings auf den PrĂŒfstand, indem Sie sich die UX 2 go: Schnell zum besseren Nutzererlebnis

User Experience: Unverzichtbar auch im E-Mail-Marketing

Eine positive User Experience ist heute wichtiger denn je. Aber UX ist ja eher ein Thema fĂŒr Webseiten und Apps. Von wegen: Gerade im E-Mail-Marketing ist das positive Nutzererlebnis das entscheidende Erfolgskriterium. Warum dies so ist und was Sie dafĂŒr tun mĂŒssen, das erfahren Sie hier. Warum UX im E-Mail-Marketing? Die Online Marketing-Welt spricht ĂŒber User Experience: Unverzichtbar auch im E-Mail-Marketing

„Ein praktischer Leitfaden fĂŒr erfolgreiches Relationship Management.“

Kurzfassung zur Keynote von Professor Dr. Karl Peter Fischer, Institut fĂŒr Online-Kommunikation. Anschaulich und praktisch umsetzbar erlĂ€utert Professor Dr. Karl Peter Fischer in seiner Keynote, wie Lebens- und UmwelteinflĂŒsse die BedĂŒrfnisse von Konsument*innen beeinflussen und Unternehmen diese mithilfe der Motivforschung und im direkten Dialog mit Kund*innen eruieren und nachhaltig befriedigen können. Dazu stellt der Dozent „Ein praktischer Leitfaden fĂŒr erfolgreiches Relationship Management.“

„Blick unter die Haube: Wie man die Power von Daten und Systemen auf die Straße bringt.“

Kurzfassung zur Keynote von Dr. Ralph HĂŒnermann, CEO ODOSCOPE GmbH. Der CEO und GrĂŒnder von Odoscope Dr. Ralph HĂŒnermann erlĂ€utert in seiner Keynote, wie es Unternehmen schaffen, ihnen zumeist unbekannte Kund*innen DSGVO-konform individuell anzusprechen – und dies auf Basis der in den meisten Unternehmen vorhandenen Daten. Der erste Schritt dazu besteht darin, die meist in „Blick unter die Haube: Wie man die Power von Daten und Systemen auf die Straße bringt.“

„CRM: Haben Unternehmen ausschließlich Beziehungen zu Kunden?“

Kurzfassung zur Keynote von Sophie Stender, quĂ€ntchen + glĂŒck GmbH & Co. KG. In ihrer Keynote verrĂ€t Sophie Stender ihre fundamentalen  Erkenntnisse, was ihr bei einem Arbeitgeber wirklich wichtig ist: „Es ist nicht der gefĂŒllte Obstkorb, der KĂŒhlschrank mit fancy GetrĂ€nken und auch nicht die Schaukel im Flur. Was ich brauche ist ein Team, das „CRM: Haben Unternehmen ausschließlich Beziehungen zu Kunden?“